Name:
Chris Schönnenberg

Was tue ich wenn ich nicht gerade rocke:
Ich bin Student am Marburger Bibelseminar und mache eine Ausbildung zum Sozialpädagogen und Theologen. Neben der Musik widme ich mich gerne dem Sport, obwohl ich dafür irgendwie viel zu wenig tue.

Lieblingsessen:
Ganz klar, man nehme ein frisches Rumpsteak brate es drei Minuten von jeder Seite an, damit es außen schön durch und innen recht rosig aussieht. Legt dies auf einen Teller und serviert es mit Bratkartoffeln, geschmorten Zwiebeln, Pilzen und einem schönen Klecks Kräuterbutter. Mjam.

Lieblingskünstler:
Toby Mac, Matt Redmann, Delirious?!, Jared Leto, Tom Delonge

Meine Message an euch:
Jedem Einzelnen von uns aber hat Christus besondere Gaben geschenkt, so wie er sie in seiner Gnade jedem zugeteilt hat.
(Epheser 4:7)

Ich habe mich schon öfters mit Menschen unterhalten, die meinten sie können nichts besonderes, die sagten sie seien mittelmäßig und die sich wünschten auch ein Instrument zu beherrschen. Doch all diesen Menschen möchte ich sagen: „ Ihr seid was Besonderes, ihr seid übermäßig begabt, aber es heißt nicht, dass ihr unbedingt ein Instrument beherrschen müsst.
Was will ich damit sagen?
Für uns Christen ist es das Höchste sich in den Dienst unseres Schöpfers zu stellen und für ihn zu arbeiten, zu seiner Ehre.
Er verdient das Beste und das Schönste unseres Seins. Doch nun kommt die Fehlinterpretation. Viele Christen glauben, Gott freue sich nur über die künstlerischen Dinge, die kreativen Aspekte und über die Schönheit mancher Wunderwerke, die eigens für ihn mit unseren eigenen Händen gemacht wurden.
Jedoch hat Gott eine gewisse Vorstellung von Dienst und Gemeinschaft und Anbetung.
Er will aus uns eine Einheit schaffen, ein unüberwindliches Energiebündel (Epheser 4:4) und dazu ist jeder individuell wichtig, mit seinen ganz speziellen Gaben. Denn nicht nur das was man sieht hält die Gemeinde am Leben sondern das was im „Background“ passiert.
Ich will damit nicht sagen, das jeder nach einer möglichst demutsvollen Arbeit in der Gemeinde suchen soll, nein, ich will nur denen Mut machen, die das für sich erkannt haben.
Das gilt für die Leute vom/ von Gemeindekaffee, der Sonntagsschule, dem Kindergottesdienst, den Reinigungskräften, den Technikern, den Hausmeistern, den Chorleitern, den Seelsorgeteams, den fleißigen Betern, Presbyterium, den Gemeindeältesten, den Jugendleitern, Gottesdienstleitern und noch vielen Weiteren,

ohne euch wäre der Leib der Gemeinde eine leere Hülle.

Und jeder, der seine Aufgabe in der Gemeinde noch nicht gefunden hat. Lass dich nicht entmutigen, Gott braucht jeden Einzelnen und wird dir deinen Weg zeigen, vetrau mir ;-) .

Mein Dienst bei NIA:
Ich bringe die Songs in die Band, wobei ich wirklich sagen muss, dass Jesus eine ganze Menge zu diesen Projekten beiträgt. Alles steht und fällt mit meiner Beziehung zu ihm. Außerdem bin ich so etwas, was man Frontmann nennen könnte, sozusagen das Bindeglied zwischen Band, Publikum und Jesus.

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